the future is vegan

Weisheiten

Achte auf deine Gedanken
denn sie werden Worte

achte auf deine Worte
denn sie werden deine Taten

achte auf deine Taten
denn sie werden deine Gewohnheiten

achte auf deine Gewohnheiten
denn sie werden dein Charakter

achte auf deinen Charakter
denn er wird dein Schicksal

und dein Schicksal beginnt jetzt -
mit deinen Gedanken

 

Indianische Weisheiten:

„Wenn man schnell vorankommen will, muss man allein gehen. Wen man weit kommen will, muss man zusammen gehen“..

„Alles was du in deinem Leben und Dasein einmal an Ungerechtigkeiten, Lügen, Betrug, Kälte und Unwissenheit anderen Menschen zugefügt hast, kommt wieder zu dir zurück in sieben Jahren.

„In einem guten Gedanken ist Gutes für alle Menschen.“

„Grosser Geist, bewahre mich davor, über einen Menschen zu urteilen, ehe ich nicht eine Meile in seinen Mokassins gegangen bin“.

„Menschen die nur arbeiten, finden keine Zeit zum Träumen. Nur wer träumt, gelangt zur Weisheit.”
(Smohalla, Nez Percé,)

„Erst wenn der letzte Baum gerodet, der letzte Fluss vergiftet, der letzte Fisch gefangen, werdet ihr feststellen, dass man Geld nicht essen kann.“ (Weisheit der Cree-Indianer)

„Solange Menschen nicht denken das Tiere fühlen, müssen Tiere fühlen das Menschen nicht denken“…

„Verzweifle niemals. Die Tage vergehen wie das im Wind fliegende Herbstlaub, und die Tage kehren wieder mit dem reinen Himmel und der Pracht der Wälder. Aufs Neue wird jedes Samenkorn erweckt, und genauso verläuft das Leben.”

„Ihr könnt genau so gut erwarten, dass die Flüsse rückwärts fließen, als dass ein Mensch, der frei geboren wurde, damit zufrieden ist, eingepfercht zu leben, ohne Freiheit, zu gehen, wohin er beliebt!”  (Chief Joseph (Nez Percé )

Es gibt keinen Tod. Es gibt nur den Übergang in eine andere Welt.“ (Chief Seattle, Häuptling der Suquamish)

„Ich habe im Verlauf meines Lebens gelernt, dass alle Menschen eine Neigung zu einem bestimmten Tier, einem Baum, einer Pflanze oder einem Fleckchen Erde haben. Wenn sie dieser Vorliebe mehr Beachtung schenken und danach trachten würden, auch wirklich zu verdienen, was sie so anzieht, dann würden ihnen ihre Träume sagen, wie sie ein reineres Leben führen könnten. Ein Mensch soll sein Lieblingstier auswählen und es studieren, bis er die Unschuld seines Verhaltens versteht und seine Laute und seine Bewegungen deuten kann. Die Tiere wollen sich dem Menschen mitteilen, aber Wakan Tanka will nicht, dass sie es zu direkt tun – der Mensch muss sich Mühe geben, sie zu verstehen“. (Brave Buffalo, Medizinmann der Teton Sioux)

„Die Erde und ich sind vom gleichen Geist beseelt. Das Land und unsere Körper werden mit dem gleichen Maß gemessen“ ... (Chief Joseph, Häuptling der Nez Perce)

... „die Stimme des Großen Geistes spricht aus dem Gezwitscher der Vögel, dem Rauschen der mächtigen Flüsse und dem süßen Atem der Blumen. Wenn dieser Glaube als Heidentum bezeichnet wird, dann bekenne ich, dass ich eine Heidin bin.“ (Gertrud Simmons Bonnin, Dakota Sioux)

„Die Alten lehrten uns, dass man kein Gewächs aus der Erde ziehen dürfe. Man soll es immer abschneiden, niemals entwurzeln. Denn die Bäume und Gräser sind von Geistern beseelt. Wann immer ein Indianer einer Pflanze Schaden zufügen muss, so stimmt ihn dies traurig und er spricht ein Gebet und bittet sie um Verzeihung“ ...

„Manchmal frage ich mich, ob es richtig war, mich der Zivilisation mit all ihren Begleiterscheinungen zu unterwerfen, und ob es nicht besser wäre ... in die Dunkelheit und wilde Unberührtheit unseres Landes zurückzukehren (wenn es eine solche noch gibt), dort zu leben und in aller Stille zu sterben ... Dieser Gedanke stimmt mich froh, aber er ist vielleicht undurchführbar“.

„Wenn ich einen Vogel schoss, wenn ich tötete, verging sein Leben mit dem Blut. Dies lehrte mich, zu welchem Ende ich hier bin. Ich bin in diese Welt geboren um zu sterben. Mein Körper dient nur dazu, meinen Geist am Leben zu erhalten. Sollte mein Blut jemals vergossen werden, so möchte ich die Wunde nicht von hinten erhalten, sondern dem Tod ins Angesicht sehen“.

„Die indianische Art zu leben bedeutet Freiheit – eine intensive und allumfassende Liebe zur Natur, Ehrfurcht vor dem Leben und das feste Vertrauen zu einem höheren Wesen. Die Beziehung des Indianers zu an deren Menschen basiert auf Wahrheit, Ehrlichkeit, Großzügigkeit, Gleichheit und Brüderlichkeit.“(Luther Standing Bear, Häuptling der Oglala Sioux)

„Am Anfang war alle Weisheit und alles Wissen bei den Tieren, denn Tirawa, der über uns steht, sprach nicht direkt zum Menschen. Er sandte Tiere, die dem Menschen erzählen sollten, dass er sich ihm durch die anderen Lebewesen offenbaren würde und dass er von ihnen und von Sonne, Mond und Sternen lernen solle ... denn alle Dinge erzählen von Tirawa.“ (Chief Eagle, Pawnee)

"Die verückte und kranke Welt des weißen Mannes Vieles ist töricht an eurer so genannten ZIVILISATION. Wie Verrückte lauft ihr weißen Menschen dem Geld nach, bis ihr soviel habt, dass ihr gar nicht lange genug leben könnt, um es auszugeben. Ihr plündert die Wälder, ihr schlachtet die Tiere ab, ihr verschwendet die natürlichen Brennstoffe, als käme nach euch keine Generation mehr , die all dies ebenfalls braucht. Die ganze Zeit redet ihr von einer besseren Welt, während ihr immer größere Bomben baut, um jene Welt, die ihr jetzt habt, zu zerstören."(Tatanga Mani)

"Wer die Erde nicht respektiert, zerstört sie, wer nicht alles Leben so wie das eigene respektiert, wird zum Mörder. Der Mensch glaubt manchmal, er sie zum Besitzer, zum Herrscher erhoben worden. Das ist ein Irrtum. Er ist nur ein Teil des Ganzen. Seine Aufgabe ist die eines Hüters, eines Verwalters, nicht die eines Ausbeuters. Der Mensch hat Verantwortung, nicht Macht. Wir denken bei jeder Entscheidung an die siebte der kommenden Generationen. Es ist unsere Aufgabe, dafür zu sorgen, dass die Menschen nach uns, die noch ungeborenen Generationen, eine Welt vorfinden, die nicht schlechter ist als die unsere - und hoffentlich besser." (Oren Lyons.. Häuptling der Onondaga-Nation)